Isabell Werth – in Frankfurt erstmals nach ihrer Turnierpause wieder an den Start
Wendy ist hochmotiviert, um nicht zu sagen ‚richtig hot‘
15. Dezember 2025 um 17:25Von k.kreling

„Die Veranstaltung kann es mit den drei Finals nicht besser treffen. Das, was möglich ist, vereint sich jetzt am Ende des Jahres in Frankfurt – das ist wirklich grandios!“, so schwärmt Isabell Werth. Mit den drei Finals sind gemeint: der Nürnberger Burg-Pokal, der Louisdor-Preis und das Top 12 Dressage Final. Gleich in zwei Finals wird die achtmalige Olympiasiegerin selbst an den Start gehen.
Isabell Werth, die aktuelle Nummer 2 der Weltrangliste, hat Turnierchef Matthias Alexander Rath maßgeblich dabei unterstützt, das Top 12 Dressage Final präsentiert vom Circle of Excellence in Frankfurt zu ermöglichen – und sie freut sich darauf.
Zum Top 12 Final
„Das Top 12 Dressage Final ist noch einmal ein super Highlight auf einem der schönsten Hallenturniere überhaupt“, erklärt Werth. „Dieses Finale ist außerdem ein sehr wichtiges Zeichen in die Welt. Dass es uns gelungen ist, Top Ten zu Top 12 zu machen, dieses Top-Highlight zu erhalten und es in Frankfurt zu platzieren. In diesem Jahr musste alles sehr kurzfristig gestemmt werden und ich möchte mich herzlich bei allen Sponsoren bedanken, die dieses Finale möglich gemacht haben. Ich bin überzeugt, dass es uns gelingen wird, mittelfristig ein oder zwei Sponsoren für die Top 12 zu gewinnen.“
Idee dazu kam Patrik Kittel
Das Top Ten Finale Dressur, das bisher in Stockholm stattfand, sei eine tolle Idee von Patrik Kittel gewesen, betont Werth. „Wir hatten in Stockholm immer eine super Atmosphäre und konnten aus den Erfahrungen dort lernen. Top12 ist die logische Konsequenz der breiteren Entwicklung des Spitzensports. Frankfurt ist ein zentraler Ort, die Atmosphäre in der Halle ist nicht immer einfach, aber wunderschön, und liegt am Ende des Jahres zeitlich perfekt.“ Auch wenn London parallel liege, habe Frankfurt eine „mega Besetzung. Ich freue mich sehr darauf und hoffe, dass wir das Finale in Frankfurt auch langfristig verankern können.“
Foto: Pferdefotografie Lafrentz
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